HUNENG

Lehrer

Mein erstes Diplom als Pianistin habe ich 2013 und mein zweites als Klavierlehrerin 2014 an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest erworben. Ich habe an zahlreichen Wettbewerben und Meisterkursen teilgenommen und derzeit habe ich auch regelmäßig Konzerte. In der Leopold Mozart Musikschule arbeite ich seit 2013 als Korrepetitorin und Klavierlehrerin mit großer Begeisterung und Liebe für meine Schüler*innen. Außerdem bin ich auch am Béla-Bartók-Konservatorium als Korrepetitorin angestellt. Ich unterrichte sowohl auf Ungarisch als auch auf Japanisch. Mit Hilfe meiner bisherigen Erfahrungen, die ich während diverser Kurse und Ausbildungen in beiden dieser Länder gesammelt habe, versuche ich, meine eigene Methode zu entwickeln. Mein Ziel ist, den Jugendlichen die Liebe zur Musik beizubringen. 

Im Rahmen des Unterrichts bemühe ich mich darum, mich mit allen Aspekten des Musiklernens auseinanderzusetzen, denn ich bin davon zutiefst überzeigt, dass die Musik auf die Persönlichkeit der Kinder eine langfristige Auswirkung hat. Wie Kodály gesagt hat: „Wer sein Leben mit Musik beginnt, bereichert dadurch all seine späteren Tätigkeiten.“

Nach dem Erwerb meines Diploms als Klavierlehrerin war ich zehn Jahre lang in der Kodály-Musikschule in Budapest als Klavierlehrerin und als Korrepetitorin angestellt. Nach dem Ablauf der Elternzeit habe ich meine Unterrichtstätigkeit 2020 in der Leopold Mozart Musikschule in Budaörs begonnen.

Ich interessiere mich besonders für den Unterricht von Kleinkindern. Für die Arbeit mit dieser Altersgruppe von vier bis sechs Jahren habe ich eine spezielle Methode in einem Kunstkindergarten entwickelt.

Die Abwechslung, der Fortschritt und die Offenheit auf Neues sind für mich unerlässlich. Während der vergangenen Jahre habe ich bei zahlreichen Weiterbildungskursen und Seminaren aktiv teilgenommen. 

Mein erstes Diplom als Cellistin habe ich 2017 und mein zweites als Cellolehrerin 2018 an der Franz-Liszt-Musikakademie bei István Varga erworben.

Ich gebe Unterricht auch gerne auf englischer Sprache. In der Leopold Mozart Musikschule arbeite ich seit 2018 und seitdem haben sich bereits mehrere von meinen Schüler*innen für die künstlerische Laufbahn entschieden. Ich lege einen großen Wert auf eine gute Arbeitsatmosphäre, damit sich die Kinder wohl fühlen, gerne zur Musikstunde kommen und zu Hause auch mit Vergnügen üben. Mein Ziel ist, ihnen die Liebe zur Musik und zu den Instrumenten beizubringen, damit sie später als Erwachsene auch gerne zu Konzerten hingehen. Ich organisiere regelmäßig Auftrittsmöglichkeiten, damit sie das Gelernte auch vor einem Publikum selbstsicher vortragen lernen. 

Mein Diplom als Lehrerin für Musik und Gesang und als Dirigentin habe ich 1998 an der Franz-Liszt-Musikakademie erworben. Ich unterrichte Solfeggio in der Leopold Mozart Musikschule seit 1999. Seit 2014 unterrichte ich Methodologie an der Fakultät für Lehrerbildung der Károli-Gáspár-Universität der Reformierten Kirche und bin seit demselben Jahr Dirigentin des Konzertchors der Universität sowie seit 2016 Dirigentin der Zentralen Chor der Reformierten Kirche. Außerdem bin ich Kapellmeisterin von zwei gemischten Chören sowie Kantorin der reformierten Gemeinde der Pozsonyi Straße in Budapest. Ich trete regelmäßig als Solistin sowohl bei kirchlichen als auch bei weltlichen Veranstaltungen auf. Mein Ziel ist es, meinen Schüler*innen die Musiktheorie durch das auf Erlebnis basierende Singen beizubringen. 

Meine Diplome als Geigen- bzw. Bratschenlehrer habe ich in Győr und in Budapest an der Musikakademie erworben. In der Leopold Mozart Musikschule habe ich die Möglichkeit, beide Instrumente unterrichten zu können. 33 Jahre lang war ich im Radioorchester als Bratschist angestellt, 15 Jahre lang besaß ich die Position des stellvertretenden Leiters der Bratschenabteilung. Ich war Gründungsmitglied der Kammerorchester Ungarische Virtuosen (Magyar Virtuózok). Ich unterrichte seit 2008 in der Musikschule in Budaörs. Während meiner Arbeit lege ich einen sehr großen Wert auf die Anwendung meiner bisherigen Erfahrungen, die ich während meiner Zeit in diversen Orchestern und Ensembles sowie während der Zusammenarbeit mit großartigen Musiker*innen gesammelt habe. Von meinen Schüler*innen haben sich bereits mehrere für die künstlerische Laufbahn entschieden. Ich gebe Unterricht gerne auch auf deutscher Sprache. Ich bereite meine Schüler*innen regelmäßig auf Wettbewerbe vor und ich selbst besuche auch gerne die Kurse und Weiterbildungen von vornehmen Geigenlehrer*innen.

Mein Ziel ist, meinen Schüler*innen die Liebe zur Musik beizubringen und ich bemühe mich darum, dass sie während der Musikstunden Erfolgserlebnisse sammeln können. Es macht mich sehr stolz, ihre Zufriedenheit nach einem erfolgreichen Konzertauftritt zu sehen. 

Mein Diplom als Posaunist und Posaunenlehrer habe ich an der Zweigfakultät der Franz-Liszt-Musikakademie in Debrecen erworben. Meine Karriere als Lehrer habe ich 2002 begonnen, in der Leopold Mozart Musikschule bin ich seit 2016 angestellt. Ich bin auch Leiter der Abteilung für Blechblasinstrumente. Ich begleite dabei die Arbeit des Blasorchesters der Musikschule. Seit 2008 bin ich der digitaler Monteur der klassischen Abteilung im Phoenix Studio in Diósd. Daneben habe ich regelmäßig Konzerte und Auftritte.

Als Musiklehrer ist mein Ziel, den Jugendlichen die Liebe zur klassischen Musik und die Arbeit mit den Blechblasinstrumenten in guter Atmosphäre beizubringen. 

Mein Diplom als Privatgesanglehrerin habe ich an der musikwissenschaftlichen Fakultät der Universität Debrecen erworben. Während meines Studiums habe ich die Möglichkeit bekommen, mit einem Erasmus Stipendium auch in Deutschland zu studieren. Neben dem Unterrichten lege ich einen sehr großen Wert auch auf meine eigene Weiterbildung, daher nehme ich regelmäßig an Meisterkursen teil. In der Leopold Mozart Musikschule unterrichte ich seit 2019 Privatgesang. Mein Ziel ist, dass meine Schüler*innen ihre eigene Stimme entdecken und selbstsicher ausbauen können. Im Rahmen des Gesangunterrichts beschäftige ich mich nicht nur mit Stimmbildung, sondern auch mit den Grundlagen der Bühnenpräsenz und der Schauspielkunst. Dabei macht mich die Beobachtung der individuellen Entwicklung meiner Schüler*innen immer sehr glücklich. Ich gebe Gesangunterricht sehr gerne auch auf deutscher und englischer Sprache. 

Ich habe Chorführung und Kompositionslehre an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest studiert und mein Diplom als Komponist und Lehrer 2018 erworben. Privatgesangunterricht nehme ich seit 2009. Neben der Musikschule arbeite ich als Baritonist im Purcell Chor. Ich habe früher an der ELTE Italianistik und Anglistik studiert, daher gebe ich außer dem Ungarischen auch gerne Unterricht an diesen zwei Sprachen. Zurzeit nehme ich an den Weiterbildungen von Klára Kokas, der Metamorphoses Märchentherapie-Methode und der Bálint-Methode teil.

Für mich bedeutet Musik etwas zutiefst Menschliches. Durch die Musik kann ich meine Seele und meine innere Welt auf solcher Art und Weise ausdrücken, was auf anderer Weise nicht möglich ist. Wenn ich jemandem die Schönheit dieser gleichzeitig zärtlichen und starken Ausdrucksweise entweder als Künstler oder als Pädagoge beibringen kann, ist das dann das größte Geschenk, das ich mir vorstellen kann. 

Ich wollte schon als Kind Klavierlehrerin werden. Die Musik und das Unterrichten sind unendliche Fundgruben für mich. Mir ist es auch bewusst, dass in dieser Beziehung die persönlichen Beispiele eine entscheidende Rolle spielen. Ich bemühe mich, um authentisch zu leben und mich mit Liebe und Neugier an die Kinder zu wenden. Mein Diplom als Klavier- und Solfeggiolehrerin habe ich an der Zweigfakultät der Franz-Liszt-Musikakademie in Miskolc erworben. Neben dem Unterricht bedeutet für mich die Erziehung meiner vier Kinder eine ständige Möglichkeit zur Selbstentwicklung. Meine Schüler*innen nehmen gerne an Wettbewerben und Festivals teil und ich selbst organisiere auch oft Sommerschulen und Konzertbesuche für sie. Von meinen ehemaligen Schüler*innen haben sich mehrere für die künstlerische Laufbahn entschieden, ich versuche aber allen den Weg zur glücklichen Musizieren zu zeigen. 

Mein Diplom als Oboistin habe ich an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest erworben. Ich bin sowohl als Lehrerin als auch als Künstlerin ständig auf der Suche nach Innovation. Ich habe mich bereits in vielen verschiedenen Musikrichtungen von der klassischen Musik bis hin zur Popmusik ausprobiert. Zurzeit bin ich Mitglied im Donau-Symphonie-Orchester.

Es ist mir sehr wichtig, meinen Schüler*innen die musikalischen Grundlagen mit Hilfe von auf Erlebnis basierenden pädagogischen Methoden beizubringen. Mein Ziel ist es außerdem, dass sie lernen, die Musik als festes Bestandteil des Alltagslebens wahrzunehmen und zu lieben. 

Ich unterrichte seit 2000 in der Leopold Mozart Musikschule und gebe daneben Unterricht an verschiedenen Sommerakademien, Festivals und Weiterbildungskursen sowohl in Ungarn als auch im Ausland. Ich habe die Flötenensemble der Musikschule gegründet und 13 Jahre lang geleitet. Für Unterrichtszwecke benutze ich oft auch meine eigenen Musikstücke und Reskripte. Das gemeinsame Singen und Improvisationsübungen (Sáry-Methode) sind ebenso feste Bestandteile meiner Arbeit. Ich gebe Unterricht auch gerne auf Deutsch und auf Englisch.

Mein Diplom habe ich 2000 an der Franz-Liszt-Musikakademie erworben. Als Flötist wurde ich dreimal mit dem Annie-Fischer-Stipendium und zweimal mit dem Artisjus- und mit dem Lajtha-Preis ausgezeichnet. An internationalen Wettbewerben habe ich mehrere Auszeichnungen bekommen, wie z.B. 2017 das Stipendium der Internationalen Flötenfestivals der USA. Bereits mehrere zeitgenössische Komponist*innen haben für mich Musikstücke komponiert. Neben der klassischen Flöte spiele ich auch an traditionellen ungarischen Blasinstrumenten. Mit Jazz-  und Volksmusikern habe ich die Sendung Ungarische Motive (Magyar Motívumok) mitgegründet und bin auch Mitglied des EAR Ensembles und der Produktion Flöte und Tanz (Fuvola & Tánc). An meinen Konzerten spiele ich an einer Goldflöte, die dem ungarischen Staat gehört. 

Meine Ausbildung im Bereich der Schlaginstrumente habe ich mit acht Jahren in Szentendre, in der Vujicsics Tihamér Musikschule angefangen. Danach habe ich das Béla Bartók Konservatorium besucht und an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest studiert und mein Diplom letztendlich 2005 erworben. 

Während meiner Studienjahre habe ich festgestellt, dass wir unsere linke und rechte Gehirnhälfte am besten mit Hilfe der Musik und des Musiklernens in Einklang bringen können. Darüber hinaus unterstützt die Musik die sprachlichen Kompetenzen, trainiert das Gedächtnis, ermöglicht die emotionale Entwicklung, schafft Gemeinschaften und kann uns Erfolgserlebnisse bereiten. Durch das Musizieren oder das Musikhören können auch unbewusste Emotionen und seelische Vorgänge ausgelöst bzw. aufgearbeitet werden.

Seitdem mir all das bewusst ist, weiß ich, dass unsere Arbeit als Musiklehrer*innen wertvoll ist und es für mich eine große Ehre ist, hier in der Leopold Mozart Musikschule unterrichten zu können. 

Ich unterrichte Klavier seit 2015 in der Leopold Mozart Musikschule und seit 2018 bin ich Leiterin der Klavierabteilung. Mit meiner Familie wohne ich in Budaörs.

Als Klavierlehrerin ist für mich wichtig, dass meine Schüler*innen im Rahmen der musikalischen Ausbildung nicht nur die fachlichen Kompetenzen lernen, sondern auch Spaß am Musizieren haben. Meine Schüler*innen haben regelmäßig Erfolge bei Regionalen- und Landeswettbewerben und einige von ihnen haben sich auch für die künstlerische Laufbahn entschieden. Richtiger Erfolg bedeutet aber für mich, wenn meine Schüler*innen während des Unterrichts Freude am Lernen haben und den Zusammenhang zwischen harter Arbeit und Erfolg erkennen und nach dem Ende ihrer musikalischen Ausbildung die Liebe für Musik für ihr späteres Leben weiterbringen.

Bildungsweg: Ausbildung zur Klavierlehrerin (Franz-Liszt-Musikakademie Budapest), Fachpädagogik MA mit der Schwerpunkt Talentförderung (Eszterházy-Károly-Universität, Eger), Klavierlehrerin MA (Universität Pécs, Künstlerische Fakultät) 

Meine Abschlüsse in den Fachbereichen Musiktheorie, Musikgeschichte und Kirchenmusik habe ich an der Franz-Liszt-Musikakademie erworben. Neben meiner Unterrichtstätigkeit in der Leopold Mozart Musikschule arbeite ich als Forscherin im Musikwissenschaftlichen Institut in Budapest. Mein Fachgebiet ist die Musikgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Um mein Wissen erweitern zu können, nehme ich regelmäßig an musikwissenschaftlichen Konferenzen teil und in meinem Fachgebiet veröffentliche ich regelmäßig Publikationen und habe Vorträge sowohl in Ungarn als auch im Ausland. Seit ich 19 Jahre alt bin sind die Kinder, das Chor, der Solfeggiounterricht und die Kirchenmusik feste Bestandteile meines Lebens. In deutscher und in italienischer Sprache habe ich eine B2-Sprachprüfung abgelegt und Englisch spreche ich auch auf einem guten Niveau.

Ich bin seit 2005 Musiktheorielehrerin in der Musikschule in Budaörs. Seit 2006 haben wir mit meinen Schüler*innen erfolgreich an zahlreichen Wettbewerben (Bartók, Kodály, Erkel, Liszt) teilgenommen. Das Ziel meiner Musiktheoriestunden ist, den Schüler*innen außer dem Fachwissen auch das Erlebnis des Musikhörens und die dazu gehörenden weiteren Fähigkeiten und Kompetenzen sowie Wissen von den benachbarten Fachgebieten beizubringen. Ich bin davon überzeugt, dass sie diese Erlebnisse ein Leben lang begleiten werden. 

Mein Diplom als Flötenlehrerin habe ich an der Musikakademie in Győr bei Gergely Ittzés, Anett Jóföldi und Balázs Arnóth erworben. Neben meiner Unterrichtstätigkeit bin ich Mitglied im Flötenquartett Flautett und habe regelmäßig Auftritte, wo ich nicht nur auf traditioneller Flöte, sondern auch auf Altflöte sowie auf Bassflöte spiele. 2019 habe ich außerdem eine Ausbildung zur Lehrerin der Alexander-Technik abgeschlossen. Mit Hilfe dieser Technik sind das Erkennen und das Lösen von Muskelanspannungen und dadurch der Übergang zu einer optimalen Bewegungskoordination möglich. Außer meiner Privatpraxis, wo ich nicht nur Musiker*innen behandle, bringe ich diese Methode auch meinen Schüler*innen bei, um ihnen das Flötenspielen auch dadurch zu erleichtern. Um den Unterricht vielfältiger zu machen, begleite ich meine Schüler*innen auch gerne auf dem Klavier. 

Mein Diplom als Schlagzeuger habe ich 2002 an der Franz-Liszt-Musikakademie erworben. Seit 2010 unterrichte ich in der Leopold Mozart Musikschule. Ich bin davon überzeugt, dass unser kostbarstes Gut die Zeit ist. Die Kinder verbringen die Mehrheit ihrer Zeit in der Schule mit Frontalunterricht und es bleibt wenig Raum für die Entwicklung von persönlichen Kompetenzen und Fähigkeiten. Als Musiklehrer ist es eine einzigartige Möglichkeit (und gleichzeitig große Verantwortung), dass wir wöchentlich eine Stunde alleine mit unseren Schüler*innen zusammenarbeiten können. Ich hoffe, dass ich meinen Schüler*innen während dieser Zeit gleichzeitig Wissen und Erlebnisse beibringen kann, von denen sie etwas auch für ihren späteren Lebensweg mitnehmen können. 

Mein Diplom als Lehrerin für Musik und Gesang und als Chorleiterin habe ich 2000 an der Franz-Liszt-Musikakademie erworben. Danach habe ich noch ein Studium zur Klavierbegleiterin und Korrepetitorin absolviert. Seit 2001 arbeite ich als Solfeggiolehrerin und Klavierbegleiterin in der Leopold Mozart Musikschule. Ich leite außerdem den Mädchenchor der Musikschule und bin als zweite Kapellmeisterin auch im Chor Pro Musica in Budaörs tätig. Ich bin davon überzeugt, dass es eigentlich egal ist, wie wir uns an die Musik nähern – sei es in der Form von Gesang, Musikinstrumente oder Theorie – das Ziel ist, dass es sowohl den Schüler*innen als auch den Lehrer*innen Freude bereitet. 

Mein Diplom als Gitarrist habe ich 1998 an der Zweigfakultät der Franz-Liszt-Musikakademie in Debrecen erworben. Ich unterrichte seit 2003 in der Leopold Mozart Musikschule. Ich versuche den Unterricht u.a. mit Hilfe von persönlich für meine Schüler*innen komponierten Kurzstücken spannend und erlebnisreich zu gestalten. Ich gebe Unterricht auch gerne auf Italienisch und auf Englisch.

Wie József Attila, bin ich davon auch überzeugt, dass Spielen uns glücklich macht. Und Musiklernen ist ein richtig ernsthaftes Spiel. Mein Ziel ist es, die Freude am Musizieren – und vor allem am Gitarrenspielen – möglichst vielen Jugendlichen beizubringen. 

Mein Diplom als Privatgesanglehrerin habe ich 2020 im Béla Bartók Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Miskolc erworben. In meiner Abschlussarbeit habe ich mich mit den Auswirkungen der psychischen Vorgänge auf die Stimmbildung beschäftigt und die Frage auch im Zusammenhang mit dem Unterricht in den Musikschulen untersucht. Im Rahmen des Gesangunterrichts halte ich die Berücksichtigung der Persönlichkeit der Schüler*innen für unerlässlich.

In meiner Familie bin ich nicht die einzige Pädagogin, daher waren der Unterricht und die Weitergabe des Wissens schon immer ein wichtiger Teil meines Lebens. Seit 2019 habe ich regelmäßig Auftritte mit dem Chor des Ungarischen Rundfunks. Ich halte es für sehr wichtig, dass die Schüler*innen das Zusammenspielen bereits in der Musikschule lernen. Das ist nicht nur im Rahmen des Musikunterrichts wichtig, sondern kann auch Auswirkungen auf die eigene Persönlichkeit haben sowie die sozialen Kompetenzen fördern.

Ich habe eine C1-Sprachprüfung in englischer und eine B2-Sprachprüfung in italienischer Sprache. Außerdem verfüge ich auch über Grundkenntnisse in deutscher Sprache. Mit Hilfe meiner Sprachkenntnisse versuche ich meinen Schüler*innen die Bedeutung der jeweiligen Texte in den ausgewählten Liedern zu erklären, um die Perzeption auch dadurch zu erleichtern. 

Ich bin in einer Künstlerfamilie aufgewachsen, meine erste Geigenlehrerin war meine Großmutter und seit meiner Kindheit wollte ich auch Lehrerin werden. Mein Diplom als Geigenlehrerin habe ich in Pécs und in Budapest bei Béla Csanyi, István Gyermán und bei Mária Vermes erworben. 17 Jahre lang habe ich am Konservatorium St. Stephan in Budapest unterrichtet. Neben der Unterrichtstätigkeit spiele ich seit 1992 im Orfeo-Orchester. Meine Erfahrungen im Bereich der Pädagogik und der Musik möchte ich meinen Schüler*innen in der Leopold Mozart Musikschule weitergeben. 

Mein erstes Diplom als Fagottlehrerin habe ich 2000 an der Zweigfakultät der Franz-Liszt-Musikakademie in Pécs, und mein zweites Diplom als Fagottistin bzw. Fagottlehrerin an der Universität Szeged erworben.

Ich unterrichte seit 2002 in der Leopold Mozart Musikschule. Außerdem habe ich regelmäßig Auftritte sowohl in Orchestern als auch in Kammerorchestern.

Im Rahmen des Unterrichts ist es für mich sehr wichtig, dass meine Schüler*innen nicht nur das Instrument, sondern auch die Musik selbst lieben lernen. Was sie in der Musikschule lernen, wird sie in ihrem späteren Leben – seien sie Hobbymusiker*innen oder professionelle Künstler*innen – für immer begleiten. 

Mein erstes Diplom als Gitarrist habe ich 2012 und mein Masterdiplom als Gitarrenlehrer 2014 an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest erworben. Ich wurde an zwei Gitarrenwettbewerben (2003 und 2006) mit dem ersten Platz ausgezeichnet und 2007 war ich Finalist im internationalen Wettbewerb des Tschechischen Rundfunks. Seit 2007 beschäftige ich mit Musikunterricht, in dessen Mittelpunkt ich die Liebe zur Musik sowie die Entwicklung von diversen Fähigkeiten und Kompetenzen stelle, die durch die Musik gefördert werden können. 

Nach dem Abschluss meines Gitarrenstudiums nahm ich an zahlreichen internationalen Weiterbildungskursen teil. Seitdem unterrichte ich nicht nur auf Ungarisch, sondern auch auf Englisch. Im Rahmen des Unterrichts lege ich einen sehr großen Wert auf das gemeinsame Musizieren. Als Künstler sind meine Lieblingsepochen das 20. und das 21. Jahrhundert sowie das Alte Musik. Von meinen (zukünftigen) Schüler*innen erwarte ich, dass sie gerne sowohl alleine als auch mit anderen spielen, gute musikalische Fähigkeiten haben und bereit sind, fleißig zu arbeiten. 

Mein Diplom als Geigenlehrerin habe ich 1985 an der Zweigfakultät der Franz-Liszt-Musikakademie in Debrecen erworben. Nach dem Studium wurde ich Mitglied im Budapester MÁV-Orchester, wo ich seitdem arbeite. In meinem künstlerischen Werdegang spielte der Kinderchor des Ungarischen Rundfunks eine entscheidende Rolle genauso wie die renommierten Künstler*innen, mit denen ich im Laufe der Jahre zusammenspielen konnte.

Mein Ziel ist, das Leben und die Zukunft meiner Schüler*innen mit musikalischen Erlebnissen zu bereichern. 

Mein erstes Diplom als Klavierlehrerin habe ich 1988 an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest und mein zweites und drittes als Cembalistin sowie Kammermusiklehrerin und Künstlerin (1992, 1993) an der Musikhochschule in München erworben. Ich habe Unterrichtserfahrung in Grundschulen, an Konservatorien sowie an Universitäten sowohl in Deutschland als auch in Ungarn gesammelt, daher gebe ich Unterricht auch gerne auf deutscher Sprache. Als Solistin, als Kammerorchestermitglied und als Cembalistin des Münchener Bach Collegiums war ich jahrelang aktiv im Konzertbereich tätig. Seit 2015 halte ich regelmäßig Vorträge und Meisterkurse.

Ich bin davon überzeugt, dass der Musikunterricht ein sehr wichtiger Teil der Erziehung der Kinder ist. Dadurch können sie lernen, wie sie sich selbst und ihre Persönlichkeit ausdrücken und später als Erwachsene ein harmonisches und erfülltes Leben führen können. 

Mein Diplom als Flötenlehrerin habe ich an der Franz-Liszt-Musikakademie erworben. Danach habe ich für eine längere Zeit in Budapest unterrichtet. Mit meinen ehemaligen Kolleg*innen haben wir das Ensemble Aulos gegründet, wo ich auf Blockflöte und Barockflöte spiele. Seit 2001 unterrichte ich in der Leopold Mozart Musikschule und seit 2006 bin ich Leiterin der Abteilung für Holzblasinstrumente. Meinen (zukünftigen) Schüler*innen möchte ich das Erlebnis und die Harmonie des gemeinsamen Musizierens weitergeben. 

Mein Diplom als Trompeter habe ich 2003 an der Zweigfakultät der Franz-Liszt-Musikakademie in Szeged erworben. Als Student habe ich 1999 den Wettbewerb zwischen den Hochschulen in Szeged und Debrecen und 2000 den Landeswettbewerb gewonnen. Ich bin auch als Musiker aktiv und habe regelmäßig Konzerte sowohl in Ungarn als auch im Ausland. Ich unterrichte seit 2001 in der Musikschule in Budaörs. Seitdem haben meine Schüler*innen an mehreren Wettbewerben sehr erfolgreich teilgenommen. Ich leite das Blasorchester der Musikschule seit 2014. Neben dem klassischen Repertoire unterrichte ich auch gerne populäre Stücke, die sowohl den Orchestermitgliedern als auch dem Publikum Spaß machen. 

Meine Diplome als Chorleiterin und als Lehrerin für Musik und Gesang, für Klavier und für Musiktheorie habe ich an der Franz-Liszt-Musikakademie erworben. Seit 2008 arbeite ich in der Leopold Mozart Musikschule als Klavierlehrerin und als Korrepetitorin. Ich begleite die Schüler*innen bei Regionalen- und Landeswettbewerben und bin als Begleiterin auch bei Aufnahmeprüfungen dabei. Außerdem bin ich Mitglied in zwei Chören und habe Klavierauftritte. Im Rahmen des Unterrichts versuche ich mit Hilfe der Kovács-Methode meinen Schüler*innen näher zu kommen und sie besser zu verstehen. Als Klavierlehrerin möchte ich erreichen, dass das Musizieren meinen Schüler*innen Spaß macht und dass sie dadurch auch im Erwachsenenalter ein harmonisches und mit Musik erfülltes Leben führen können. 

Mein Diplom als Cellolehrerin habe ich 1988 an der Franz-Liszt-Musikakademie erworben. Nach zwei Jahren Orchestermitgliedschaft und nach der Elternzeit unterrichte ich seit September 1999 in der Leopold Mozart Musikschule. Es bedeutet mir sehr viel, dass ich mit meinen Schüler*innen oft jahrelang zusammenarbeiten kann. Diese Kontakte können – sowohl im privaten als auch im professionellen Bereich – manchmal ein Leben lang bestehen. Von meinen Schüler*innen haben sich mehrere für die Künstlerische Laufbahn entschieden. In der Musikschule bin ich seit Jahren auch für die Koordination der Abteilungen für Gitarre und für Streichinstrumente zuständig. 

Mein Diplom habe ich 1998 an der Zweigfakultät der Franz-Liszt-Musikakademie in Szeged erworben. In der Leopold Mozart Musikschule unterrichte ich seit 2010 Blockflöte und Trompete. Zwischen 2013 und 2018 war ich als stellvertretender Direktor für die administrativen Aufgaben der Musikschule zuständig. Meine Schüler*innen spielen regelmäßig an Konzerten und anderen Veranstaltungen in unserer Schule. In meiner Arbeit sind für mich die Korrektheit, die Berechenbarkeit und die Zuverlässigkeit sehr wichtig. Während des Musikunterrichts lege ich einen sehr großen Wert auf die anspruchsvolle musikalische Gestaltung. 

Meine Studienjahre habe ich an der Universität Miskolc im Institut für Musik und an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest verbracht.

Ich unterrichte seit 2009 und seit 2013 bin ich in der Leopold Mozart Musikschule angestellt. Ich selbst spiele am liebsten in Kammerorchestern und dieses Wissen möchte ich auch gerne meinen Schüler*innen weitergeben, die gerne in unserem Klarinettenquartett, Klarinettentrio und im Klarinettenorchester mitspielen.

Es macht mich sehr glücklich, wenn sich bei mir Schüler*innen melden, um ein Instrument zu lernen. Ich hoffe, dass die Liebe zur Musik das Leben meiner Schüler*innen langfristig bereichern wird. 

Ich unterrichte Schlaginstrumente in der Leopold Mozart Musikschule seit 2003. Mein Diplom als Lehrer habe ich an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest erworben. In Budaörs hatte ich bereits mehrere Soloauftritte und ich bin bis heute aktives Orchestermitglied. Im Rahmen des Unterrichts ist mein Hauptziel, meinen Schüler*innen die Liebe zur Musik weiterzugeben und ihnen ein komplexes musikalisches Wissen zu vermitteln. Von meinen Schüler*innen beteiligen sich mehrere regelmäßig bei Landeswettbewerben und sie nehmen auch an den Veranstaltungen in Budaörs gerne teil. 

Meine Studienjahre habe ich in Hajdúnánás, in Miskolc und in Pécs verbracht und dabei mein Diplom als Chorleiterin und Lehrerin für Musik und Gesang erworben. Ich bin davon überzeugt, dass das Singen und das Musiklernen die besten Mittel bei der Suche nach dem eigenen Glück sind. Ich bereite jedes Jahr meine Schüler*innen für den Volksgesangwettbewerb „Ne felejts!“ mit großer Freude vor.  

„Erfolg ist, wenn du deine Ziele erreichst, das Glück beginnt aber dort, wenn du wertschätzen kannst, was du bereits hast.“

Meine Diplome als Pianist und als Klavierlehrer habe ich 2017 und 2018 an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest erworben. Ich unterrichte seit meiner Studienjahre und in der Leopold Mozart Musikschule bin ich seit 2018 angestellt.

Im Rahmen des Unterrichts bemühe mich darum, eine fröhliche Arbeitsatmosphäre zu schaffen und ich lege auch einen großen Wert darauf, dass ich das Fortschrittstempo meiner Schüler*innen entsprechend ihrer Kompetenzen bestimme. Ich versuche ihnen solche Stücke zu geben, die ihnen wirklich Spaß machen und ich bin auch jederzeit für ihre Vorschläge und Interessen offen.

Ich will auf keinen Fall von allen meiner Schüler*innen Pianist*innen machen. Mein Ziel ist, dass ich ihnen die Liebe zur Musik weitergebe und ihnen dadurch bei der Gestaltung eines harmonischen Lebens helfe. Ich bemühe mich auch darum, dass ich neben dem Unterricht auch als Pianist aktiv bleibe. 

Meine musikalische Ausbildung habe ich in der Pálóczi-Horváth-Ádám-Musikschule in Zalaegerszeg bei Zsófia Heizer begonnen. Danach habe ich das Fachgymnasium für Musik in Szombathely besucht und mein Studium als Jazzpianist in Budapest an der Franz-Liszt-Musikakademie abgeschlossen. In der Leopold Mozart Musikschule bin ich seit 2018 angestellt. Außerdem arbeite ich als Jazzpianist in Theatern und spiele in diversen Jazz- und Popgruppen.